RWTH Universität Aachen, Deutschland
Veröffentlicht: 09.04.2009
Bereich: Verpackungsmüll
Neue Aufgaben sind ein guter Motor für Innovationen: neue Materialien in den Abfallströmen, neue Bestrebungen beim Recycling und neue Ergänzungen im Abfallvermeidungs- und -beseitigungsgesetz - ein Motor, der nicht nur die Recyclingbranche, sondern auch die Wissenschaft antreibt.
Projektkurzdarstellung
TITECH hält eine langfristige Zusammenarbeit mit erstklassigen internationalen Forschungsinstituten aufrecht, wie z. B. mit der RWTH Universität Aachen. „Das tägliche Leben erzeugt ständig neue Aufgaben“, sagt Prof. Dr.-Ing. Thomas Pretz, Lehrstuhl für Aufbereitung und Recycling fester Abfallstoffe. „Die Industrie bringt ein hohes Maß an Intelligenz in neue Materialien ein. Da müssen wir Schritt halten.“ Und genau das tut diese Abteilung – ein großes Maß an Intelligenz wird eingesetzt, um herauszufinden, wie man jede Art von Abfallstoffen aufbereiten und recyceln kann.
Analyse
Die Umwelt und der Gesetzgeber stellen neue Aufgaben, aus denen neue Ideen entstehen. Die Wissenschaft arbeitet eng mit der Industrie zusammen, um diese in die Praxis umzusetzen. „Das Testen der praktischen Anwendbarkeit wäre ohne die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Industrie nicht möglich.“ Daher wird TITECH fortfahren, einen beträchtlichen Teil seines jährlichen Ertrages in Forschung und Entwicklung zu investieren. Eine Grundlage für die Führung bei herausragender Recyclingtechnologie.
Nachfrage über Fallstudie